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CASA Minerals und Congress Mine: Ist dies ein neuer amerikanischer Goldrausch?

Auf einen Blick
- •Historische hochgradige DNA: Die Congress Mine war historisch Arizonas führender Goldproduzent mit Erträgen von 500.000 oz bei 9,33 g/t; CASAs moderne Bohrungen haben bereits massive hochgradige Abschnitte von bis zu 14,9 g/t Au bestätigt.
- •Der $5.100-Gold-Multiplikator: Projekte, die bei $350 Gold marginal waren, sind bei $5.100 Gold jetzt massive Gewinnzentren; CASA "recycelt" einen Goldberg, der vor 30 Jahren einfach zu billig zum Abbau war.
- •Infrastruktur- und Patentvorteil: Als "Brownfield"-Standort auf patentierten Claims umgeht CASA Millionen an CAPEX und Jahre der Bundesgenehmigung und bietet "Plug-and-Play"-Zugang zu Strom, Straßen und einer erstklassigen Arbeitskraft.
- •Tier-1-Jurisdiktionale Sicherheit: Für Kapital, das einen sicheren Hafen sucht, bietet CASA direkte Exponierung gegenüber dem neuen amerikanischen Goldrausch in Arizonader stabilsten Bergbauregion der Weltund eliminiert die politischen Risiken von Schwellenländern.
Goldpreis 5.000 $: Der wirtschaftliche Durchbruch in der Congress-Mine
Die Geschichte des Goldabbaus verläuft in Zyklen, doch wir befinden uns in einer beispiellosen Ära. Mit dem Durchbruch der 5.000-Dollar-Marke pro Unze hat sich die einstige „Option“ ertragreicher Goldproduzenten in eine mathematische Supernova verwandelt.
Für die Leser von BörsenBlick steht ein Name im Mittelpunkt, der die Schlüssel zu Arizonas traditionsreichstem ertragreichen Goldproduzenten besitzt: CASA Minerals Inc. (TSXV: CASA | FSE: 0CM).
Das ungenutzte Potenzial: Warum 5.000 $ alles verändern
Die Congress-Goldmine stellte 1992 ihre Produktion nicht ein, weil die Goldvorkommen erschöpft waren, sondern weil der Goldpreis im Keller bei 300 $ lag.
- Die Goldmine mit dem höchsten Erzgehalt: In der Vergangenheit förderte Congress 500.000 Unzen Gold mit einem beeindruckenden Gehalt von 9,33 g/t. In der modernen Bergbauwelt gilt ein Gehalt von 1,0 g/t bereits als „gut“. Bei 9,33 g/t wird nicht nur abgebaut, sondern ein Vermögen geschaffen.
- Die Prognose für 2026: Wenn man ein hochgradiges System, das für einen Goldpreis von 400 $ ausgelegt ist, mit einem Spotpreis von 5.000 $ ansetzt, verdoppeln sich die Gewinnmargen nicht nur – sie explodieren. Jeder Meter Mineralisierung, der in den 90er-Jahren als „zu teuer“ galt, ist heute ein hochprofitables Projekt.
Von Null auf Sechzig: Der Infrastrukturvorteil
In der heutigen inflationären Welt ist eine Greenfield-Entdeckung (ein Projekt, das bei Null beginnt) ein zehnjähriges, milliardenschweres Unterfangen. CASA hat die Konkurrenz überholt:
- Patentierte Vermögenswerte: Dies ist der „Heilige Gral“ des US-Bergbaus. CASAs Kernvermögenswerte befinden sich auf patentierten Claims, was dem Unternehmen eine Kontrolle und Genehmigungsgeschwindigkeit ermöglicht, die die Konkurrenz schlichtweg nicht hat.
- Das „Plug-and-Play“-Gelände: Strom, Straßen und historische Schächte sind bereits vorhanden. CASAs Kapital wird nicht für den Bau neuer Straßen verschwendet, sondern fließt direkt in das 3.000 Meter tiefe Bohrprogramm, das die nächste Generation hochgradiger Goldvorkommen nachweisen soll.
Der „Niagara“-Katalysator
Während sich der Markt auf historische Zahlen konzentriert, blickt CASA nach vorn. Der Fokus auf die Niagara-Ader – ein Parallelsystem zu den Hauptabbaugebieten von Congress – hat bereits zu Funden mit Gehalten wie 14,9 g/t Gold geführt.
Dies bestätigt die These: Das Goldsystem reicht nicht nur in die Tiefe, sondern auch in die Breite. CASA nutzt KI-Modellierung des 21. Jahrhunderts, um die „blinden“ Adern zu finden, an denen Bergleute des 19. Jahrhunderts achtlos vorbeigingen.
Bewertungslücke: CASA – der nächste große Durchbruch in Arizona?
Angesichts der historisch hohen Goldpreise bewertet der Markt Unternehmen derzeit aggressiv neu. CASA Minerals befindet sich im Vergleich zu regionalen Wettbewerbern mit ähnlichen hochgradigen Profilen und großem Potenzial weiterhin in einer einzigartigen Position als Vorreiter.
- Massives Bewertungspotenzial: Während CASA noch an Reife gewinnt, erreichen vergleichbare Junior-Unternehmen aus Arizona wie Arizona Gold & Silver (TSX-V: AZS) und CANEX Metals (TSX-V: CANX) bereits Marktkapitalisierungen von bis zu 100 Millionen US-Dollar.
- Bewiesenes Potenzial im Vergleich zur Bewertung vergleichbarer Unternehmen: Vergleichbare Unternehmen werden derzeit mit einem impliziten Vielfachen von 100–300 US-Dollar pro Unze bewertet, basierend auf ihrem Potenzial. CASAs geplantes Ziel von rund 1 Million Unzen deutet auf eine deutliche Aufholjagd bei der Bewertung hin, sobald die Bohrungen 2026 beginnen.
- Der „Sitka“-Benchmark: Hochwertige Goldvorkommen in Arizona, wie sie beispielsweise von Sitka Gold Corp (CSE: SIG) gehalten werden, haben zu Bewertungen von über 380 Mio. CAD beigetragen und damit das enorme Potenzial von Projekten aufgezeigt, die erfolgreich große Goldvorkommen erschließen.
Fazit: Die Vergangenheit zu Preisen der Zukunft kaufen
Das Zeitfenster für den Kauf von „unentdecktem“ hochgradigem Gold in einem erstklassigen Fördergebiet wie Arizona schließt sich. CASA Minerals wird derzeit zu einem Bruchteil der Bewertungen vergleichbarer Unternehmen gehandelt, obwohl das Unternehmen über ein Projekt mit einem Potenzial von 500.000 Unzen und einem Kursanstieg von 5.000 USD verfügt.
Nachdem eine überzeichnete Privatplatzierung gerade abgeschlossen wurde und die Bohrungen in der Wüste bereits laufen, ist die „Wiederbelebung“ der Congress Mine keine Theorie mehr – sie ist Realität.
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