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BörsenBlick Markteinblicke
Intersolar hebt die nächste Phase des Energiesystems hervor MaxSolar treibt die Integration grüner Speicher und Flexibilität voran

Auf einen Blick
- •Marktkonsens auf der Intersolar: die Erweiterung der erneuerbaren Energien reicht nicht aus, Speicher und Flexibilität müssen integriert werden.
- •MaxSolar suchte das Gespräch mit führenden Politikern und Netzbetreibern, um regulatorische Änderungen voranzutreiben, die Batterien für Investitionen attraktiv machen.
- •Konkrete Projektrealisierung: 5 MW / 25 MWh netzdienliche Batterie in Wutzldorf gebaut nach §11a EnWG; die ersten BESS-Container trafen während der Intersolar ein.
- •Die Branchenzusammenarbeit schreitet voran: MaxSolar arbeitete mit Bayernwerk und N-ERGIE an Flexibilitätslösungen auf Verteilnetzebene.
- •Kommerzielle Modelle entstehen: ein Festpreisvertrag für hybride Vermarktung mit MVV Trading zeigt die Marktverträglichkeit einer koexistierenden PV/BESS-Anlage.
- •MaxSolar verfügt über eine Projektpipeline von 6,1 GW und bietet PPAs als Teil einer integrierten Infrastrukturstrategie an.
Intersolar 2026 und der Vorstoß zur Flexibilität
Intersolar Europe 2026 unterstrich eine Verschiebung in der Energiedebatte: die Erweiterung der erneuerbaren Energien allein wird künftig nicht mehr ausreichen. Entscheidungsträger, Netzbetreiber und Entwickler konzentrieren sich nun darauf, wie Flexibilität und Speicher systematisch in das Energiesystem integriert werden können. Für MaxSolar bedeutete dies einen intensiven Dialog mit politischen Entscheidungsträgern und Netzbetreibern über die Rolle netzdienlicher Batteriespeicher und flexibler Infrastruktur.
Am MaxSolar-Stand und in mehreren Podiumsformaten diskutierten hochrangige politische Vertreter, darunter CSU-Generalsekretär Martin Huber, die Grünen-Politikerin Katharina Schulze, SPD-Vertreter Florian von Brunn und die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter, die Notwendigkeit, die Batterieausrollung zu beschleunigen und ein flexibleres Netz aufzubauen. Die Gespräche waren parteiübergreifend und kamen zu dem Schluss, dass die Skalierung von Batterien und Flexibilität eine Voraussetzung für die nächste Phase der Energiewende ist.
"Wir sehen eine klare Allianz zwischen Politik, Netzbetreibern und Industrie: die Bedeutung von Flexibilität und grünem Speicher wird erkannt. Nun ist die Aufgabe, regulatorische Rahmenbedingungen anzupassen, damit diese Lösungen in großem Maßstab ausgerollt werden können und investierbar werden", sagte Christoph Strasser, CEO von MaxSolar.
Von Regulierung zu Projekten und Marktmodellen
Redner und Branchenvertreter betonten, dass die Detailregelungen in der Regulierung bestimmen werden, wie schnell grüne Speicher und systemfreundliche Lösungen eingesetzt werden können. MaxSolar und andere argumentieren, dass Batterien befähigt werden müssen, sich während Redispatch-Ereignissen zu laden, damit abgeregelte Erzeugung aufgefangen und systematisch genutzt werden kann. Priorität hat, Investitionssicherheit zu schaffen und die Integration erneuerbarer Energien in das System zu beschleunigen.
MaxSolar steht in engem Austausch mit Netzbetreibern. Auf dem Future Energy Summit arbeitete das Unternehmen mit Bayernwerk und N-ERGIE zusammen, um konkrete Ansätze zur Einbettung von Flexibilität in Verteilnetze zu entwickeln, lokale Engpässe, fehlanreizende Strukturen und neue Anschluss- und Betriebsmodelle anzugehen. Diese Diskussionen deuten auf eine wachsende Bereitschaft der Netzbetreiber hin, Flexibilität systematischer in Planung und Betrieb zu integrieren.
Das Unternehmen geht bereits von Diskussion zur Umsetzung über. In Wutzldorf baut MaxSolar, was das Unternehmen als Deutschlands ersten netzdienlichen Batteriespeicher nach §11a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) beschreibt: ein 5 MW / 25 MWh System, das darauf ausgelegt ist, gezielte Flexibilität im Verteilnetz dort bereitzustellen, wo sie am dringendsten benötigt wird. Die ersten BESS-Container wurden während der Intersolar geliefert, was den Fokus des Unternehmens unterstreicht, Systemkonzepte in betriebsfähige Assets zu überführen.
Die kommerzielle Tragfähigkeit integrierter Lösungen zeichnet sich ebenfalls ab. MaxSolar hat eine Zusammenarbeit mit der MVV Trading GmbH gestartet: der erste Festpreisvertrag für die hybride Vermarktung einer am selben Standort koexistierenden PV- und BESS-Anlage zeigt, dass marktbasierte Modelle flexible Assets wirtschaftlich unterstützen können.
Als Infrastrukturentwickler und -betreiber gibt MaxSolar an, die gesamte Wertschöpfungskette der neuen Energieökonomie abzudecken: erneuerbare Energien, flexible Speicher sowie regionale Wärme- und Mobilitätskonzepte, und bietet Power Purchase Agreements (PPAs) für die langfristige Versorgung mit grünem Strom an. Das Unternehmen berichtet über eine Projektpipeline von 6,1 Gigawatt und ist von sechs Standorten in Deutschland aus tätig.
Die Intersolar 2026 hat damit eine klare Branchenbotschaft bekräftigt: die Integration grüner Speicher, die Neugestaltung von Netzen für Flexibilität und die Entwicklung innovativer kommerzieller Modelle sind keine Zukunftsthemen mehr, sondern zentrale Bausteine für ein sicheres, bezahlbares und klimaneutrales Energiesystem. MaxSolar positioniert sich als aktiver Infrastrukturentwickler, der diesen Übergang vorantreibt.
Für weitere Informationen siehe www.maxsolar.com.



